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Elfi Sautot

Vita
Elfi Sautot


Elfi Sautot wurde in Tirol in der Nähe von Kufstein geboren. Seit frühester Kindheit lebt sie mit der Malerei, geprägt von einem künstlerisches Elternhaus und der atemberaubenden Natur, die sie umgab.


In diversen Kursen und Seminaren beschäftigte sie sich Zeit ihres Lebens mit den unterschiedlichsten Maltechniken, fand schließlich zu ihrem individuellen künstlerischen Ausdruck und prägte den persönlichen Stil, der sie heute ausmacht.


Den Prinzipien der informellen Kunst und des geplanten Bildes folgend, macht Sautot
in ihren Arbeiten die Farbe zum Stimmungsträger, unter anderem beeinflusst durch die Arbeiten der Helene Schjerfbeck.


Sie erschafft Sinnbilder des Gefühlten, eröffnet dem Betrachter Fenster in die Innenwelt, um seinen Blick wiederum für das Außen und die eigenen Gefühle zu öffnen und zu schärfen.


Seit 11 Jahren arbeitet sie nun schon in einem eigenen Atelier im Großraum Köln.


Sautots Bilder waren bereits in unterschiedlichen Gruppenausstellungen zu sehen, zuletzt in der Abtei Brauweiler.


Ihre letzte Einzelausstellung zeigte die vielseitige Künstlerin in der "RWE Power Zentrale" von Januar bis März 2008. Sie trug den Namen


".....Fenster....."

Man kann tief eintauchen in diese abstrakten Bilder, die sich wie Kraftfelder über die Leinwände erstrecken. Was man sieht, hat seinen Ursprung zum Teil in der sichtbaren Welt, ist inspiriert von spontanen Eindrücken und visuellen Zufallserlebnissen, die die Künstlerin Elfi Sautot in sich aufgenommen hat. Während des Malvorgangs verändert sich das Gesehene; wird auf Spuren und Chiffren reduziert, die jeder Betrachter für sich selbst entschlüsseln mag. "…was Du nicht siehst" hat die Malerin ihre Ausstellung betitelt, denn die gestisch-impulsiven Farbräume laden zu individuellen Erkundungen ein.
Elfi Sautots Arbeiten öffnen ein Fenster zur Seele. Sie sind Erlebnisräume, in denen existenzielle Themen aufscheinen: Liebe und Glück, Wut und Trauer, Chaos und Ordnung. Landschaftserfahrung und Ich-Erfahrung verschmelzen miteinander in Bildgefügen, in denen Farbe und Form in ein Spannungsverhältnis gebracht werden. Je nach Stimmungslage entstehen eruptiv-expressive oder stille, meditative Gemälde. Farbliche Verdichtungen, die sich zu den Rändern hin auflösen, sind typisch für viele Bilder; die dynamischen Bewegungsverläufe weit ausschwingender Pinselstriche lassen zudem eine starke Nähe zur Musik erkennen.
Dabei bedient sich die Künstlerin vielfältiger Mittel. Ölfarbe und Ölkreide, Schelllack, manchmal auch feines Papier und Sand, verleihen den Arbeiten eine besondere haptische Qualität ebenso wie der gelegentliche Einsatz von Spachtel und Lappen. Allen Bildern gemeinsam ist der Farbauftrag in vielen dünnen Schichten, der ihnen Transparenz und ein inneres Leuchten verleiht. So entstehen kraftvolle malerische Impressionen, die durch ihre Materialität und ihre poetische Qualität gleichermaßen für sich einnehmen.
(Text Hanna Styrie)


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