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Jean-Claude Picard

Jean-Claude Picard


Neu Ausstellung: 10.07.2011 in Köln
Der Maler des südlichen Lichtes.




Informationen über den Künstler:
Geboren 1943 in Celje, Slowenien. Ausbildung Plakatmalerei in München, Bühnenmalerei in Köln,Sommerakademien Salzburg, Trier u.a.
In der Folgezeit erlernt er in den Ateliers verschiedener Maler in Frankreich, Deutschland und Katalonien den Umgang mit Ölfarbe und Pinsel. Zunächst sind es vor allem die Gemälde der französischen Impressionisten, die ihn beeinflussen. In ausgiebigen Studienreisen entwickelt er sein einzigartiges Gespür für Stimmungen und Situationen, die er sofort in Zeichnungen und Aquarellen umsetzt. Lehrtätigkeit in eigener Malschule seit 1989.
Lange Zeit lebte PICARD in Paris, die französische Kunstszene beeinflußt ihn noch heute nachhaltig.
1963 zeigte der Künstler seine Arbeiten auf ersten Gemeinschaftsausstellungen in Straßburg und Colmar. Der Erfolg bestätigte ihn, fortan als
selbständiger und freischaffender Künstler seinen persönlichen, expressiven Stil weiter zu entwickeln. PICARDs Gemälde wurden in Ausstellungen der meisten europäischen Städte gezeigt. PICARD malt seine Bilder in der Natur des Südens. Die Kraft der Sommerfarben überträgt er in einzigartiger Weise auf seine Bilder: Farbkontraste werden verstärkt und die Umwelt wird auf ihre wesentlichen Formen reduziert.Dabei wirkt die Oberfläche der Ölbilder bisweilen kubisch und die Farben scheinen aus sich heraus zu leuchten. Gelegentlich montiert PICARD Stoffe oder andere Materialien in seine Bilder, um eine zusätzliche räumliche Dimension zu erzeugen.
Vertretung Galerie K.Wehr GmbH Pulheim

An: info@galerie-wehr.de
Betreff: Biografie

Jean-Claude Picard,

der Maler des südlichen Lichtes.



Die Landschaftsmalerei erlebte gegen Ende des letzten Jahrhunderts einen nachhaltigen Umbruch. Die Postimpressionisten Gauguin, van Gogh und Paul Cécanne entwickelten ein vollkommen neuartiges Verständnis von Bildern.

Bilder sollten autonom sein. Die gemalten Landschaften wurden nicht mehr als eine Abbildung der Topographie verstanden, sondern als eigenständiger Kosmos, dessen Aufbau besonderen Regeln folgt.

Mit dieser Einstellung brach sich eine neue Kunstauffassung Bahn, die in der abstrakten Kunst, welche auf jeglichen gegenständlichen Bezug verzichtete, einen Höhepunkt fand.

Auf der anderen Seite gibt es heute immer noch Maler, welche die sichtbare Wirklichkeit in ihren Bildern nicht vollends aufgeben wollen, sondern nach einer Synthese von stimmungsvollem Naturbild und kompositorischer Freiheit suchen.

Zu diesen Künstlern zählt J.C. Picard.



Vor vielen Jahren entdeckte er die Provence, das Roussillion und Katalonien als Malerparadiese, wohin er sich, wann immer es möglich war, zurückzog.

In ländlicher Idylle, zwischen sonnendurchglühten Hügeln und schattigen Pinienwäldern, fand er die Atmosphäre, die er für seine Art von Malerei benötigte.

Diese herben Landschaften mit ihrem einzigartigen Licht sind Gegenstand seiner meist großformatigen Gemälde, deren raffiniert strukturierte Oberfläche trefflich das Flirren der mediterranen Luft wiedergeben.

Picard arbeitet auf seinen Streifzügen im Freien ausschließlich mit Skizzenbuch und Aquarellfarben und setzt diese vor der Natur gewonnenen Eindrücke mit ausgeklügelter Mischtechnik im Atelier um. Sein Anliegen ist dabei, sein Empfinden vor und die Gegebenheiten in der Landschaft gleichsam zu einer Essenz zu verdichten.

Die Reduktion und die Konzentration auf das Wesentliche sind für Picards Arbeiten signifikant.

Er strebt danach, die Details in eine schlüssige Ordnung zu integrieren und bedient sich dabei prismatischer Muster. Leuchtende Farbflächen fügen sich kunstvoll kaleidoskopartig zu nie gesehenen Hügeln, Baumgruppen und Dörfern zusammen, dennoch bewirkt die davon ausgehende Stimmung beim Betrachter, sich sehnsüchtig an sein eigenes Arkadien zu erinnern. An das silbergraue Morgenlicht über den Dächern und Kuppeln einer toskanischen Stadtlandschaft, an die brennenden Farben der Weingärten in der herbstlichen Provence oder an die kühle Geborgenheit südlicher Dörfer inmitten gleißender Felder.

Diese Stimmungen sind es, die Picards persönliches Empfinden berühren und die der Künstler sowohl in seinen Landschaften, wie auch in seinen Straßenszenen und Stillleben zum Ausdruck bringt. Er bedient sich dabei einer klaren, unverstellten Formensprache und eines fein aufeinander abgestimmten Kolorits.







Biographie Jean-Claude Picard

Geboren 1943 in Celje, Slowenien. Ausbildung Plakatmalerei in München,

Bühnenmalerei in Köln,Galerie K.Wehr GmbH Pulheim Sommerakademien Salzburg, Trier u.a.

Freischaffender Kunstmaler seit 1965.

Lehrtätigkeit in eigener Malschule seit 1989


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